The Wohlstandskinder

Datum: 15.03.2005
Im Interview mit Türk und Silver


Die Wohlstandskinder sind 10 Jahre alt.
Grund genug für einen Interviewtermin auf der "10 Jahre Wohlstandskinder Tour".
So kam es dann auch, dass Türk Travolta, Honolulu Silver und ich es uns im Backstagebereich der Stuttgarter Röhre bequem machten, widerliches Stuttgarter Hofbräu tranken und einen angenehmes Interview kurz vor der Show hielten.

Also gut.. wie seid ihr zu eurem Namen gekommen? Ich weiß, das Thema ist ein bischen ausgelutscht, aber ihr hießt ja früher „Wohlstandskinder 51“… also wie kams zu dem ‚the’? Ist das so eine Art Hommage an diese ganzen „The-„ Bands… „the Ataris“ und „the Donnas“ und wie sie nicht alle heißen?!

Silver: Ich glaub nicht… also am Anfang hießen wir einfach nur „Wohlstandskinder“, auf den Plakaten dann meistens „Die Wohlstandskinder“ und da drunter dann am besten noch in Klammern „D-Punk aus Köln“ und irgendwann ist dir das soo auf die Eier gegangen, also dieses sehr einschränken und dann haben wir uns einfach mehr oder weniger geadelt. Also genauso, wie du dir ein…. „Sir Dominik“ geben kannst, kannst du dir halt auch das „The Wohlstandskinder“ selbst schenken und das war im Endeffekt der Grund. Und dann stand auch nie wieder „D-Punk“ auf den Plakaten… ich glaub dann stand immer „Spacken-Rock aus Köln“ da drunter. „D-Punk“ war gestorben… haha

Seid wann könnt ihr denn von eurer Musik leben… also…… könnt ihr das überhaupt? Haha

[Gelächter]
Silver: Naja… also… nennen wir es mal überleben. Überleben kann man, wenn man nebenher Student ist, aber davon leben? Da muss vielleicht noch n bißchen mehr passieren, dass sich das auch lohnt, aber beschweren können wir uns bestimmt nicht, zur zeit.

Und die aktuelle Platte läuft gut soweit?

Silver: Ja das ist ganz gut, aber wir nehmen ja auf dieser Tour schon wieder die nächste auf. Also wir nehmen auf der Tour jetzt eine Live-Platte auf

10 Jahre Wohlstandskinder?

Silver: 10 Jahre Wohlstandskinder! Genau. Und die soll dann im November rauskommen.

Euch gibt es ja schon 10 Jahre. Haha. Habt ihr in der zeit irgendwelche krassen Fehler gemacht? Also Sachen, die ihr bereut, die ihr jetzt vielleicht nicht mehr machen würdet?

Silver: Fehler haben wir mit Sicherheit gemacht, aber wir bereuen sie nicht, ich mein, das ganze Leben besteht daraus, dass du Fehler machst und eigentlich bereust du keine Fehler, wenns nicht grad total krasse Sachen sind, dann lernt man draus und man wächst auch dran. Und hätten wir die Entwicklung nicht so genommen, wären wir nie so geworden, wie wir jetzt sind. Und ich glaub wir sind ganz schön gereift irgendwie in den Jahren – also ich bin sehr zufrieden damit, wo wir stehen, wie wir das machen und wie sich das alles entwickelt hat.
Sicherlich wäre ich auch nicht unzufriedener, wenn wir jetzt Stadien füllen würden… haha

Also ihr habt euch ja entwickelt. Gibt es denn Songs, auf die ihr heute nicht mehr so stolz seid, also die ihr heute nicht mehr spielen wollt? Weiß nicht, „es lebt sich so schön vom Arbeitslosengeld“ zum Beispiel.

Silver: Ich glaub ich würde nie einen Song als Fehler bezeichnen…

Das mein ich jetzt nicht so als Fehler, sondern eher als Song, den ihr jetzt nicht mehr schreiben würdet, den ihr in gewisser Weise bereut, so nach dem Motto: „mhhhh, was haben wir uns dabei nochmal gedacht?!“

Silver: Sagen wir mal so: es war nie falsch, es war für die Zeit einfach entsprechend - wenn du zehn Jahre danach diese stücke immer noch spielst – oder spielen solltest – dann ist es was andres… es ist schwierig, Songs wie zum Beispiel „es lebt sich so schön vom Arbeitslosengeld“, die wir mit 16 Jahren, als wir alle noch in die Oberstufe von irgendeinem Dorfgymnasium gegangen sind, da war das ein wahnsinniger Witz, in die Aula zu gehen und so nen Scheiss vom Stapel zu lassen, aber heute, wo du Mitte/Ende 20 bist, ist das eigentlich… man kann es nicht mehr vertreten, der Witz ist weg und es ist definitiv nicht mehr die kindliche Naivität, die vielleicht mal dahinter gesteckt hat, sodass wir das witzig fanden… aber es gibt auch ganz andere Songs, die einfach… man wächst einfach da raus und ich glaub keiner würde noch irgendwie das anziehen, das er vor 10 Jahren getragen hat, oder gehört hat, oder den Style, also ich glaub das ändert sich alles, und so ändert sich auch die Musik, man muss auch dazusagen, es gibt viele Stücke, die wir vor 10 Jahren geschrieben haben, hinter denen wir noch immer hundertprozentig stehen und die wir dann auch regelmäßig spielen. Das gibt’s natürlich auch.

Türk: also ich glaub, hinter den Stücken an sich stehen tun wir schon, die Sache ist nur, wenn wir heute auf einem Konzert die qualitativ genauso gut spielen wie die neuen Lieder und jemand sieht uns zum ersten mal, der denkt halt: „das ist der aktuelle Stand“, der weiß ja nicht, dass das jetzt zehn Jahre alt ist.
Aber wenn du jetzt irgendwo arbeitest und das Geld läuft und jemand sagt: „ah, ist das von dir?“ - Ja klar! Kann ich hinter stehen. Weil man hört ja auch, dass das sechzehnjährige gemacht haben… haha

Silver: Also ich glaub dazu kommt ja auch.. als wir das geschrieben haben - ich glaub das war 95 und jetzt haben wir 2005. und die Statistik der Arbeitslosen hat sich natürlich wahnsinnig gewandelt und ich glaub, mittlerweile… damals hatte das ja schon so einen leichten sarkastischen Beigeschmack - ok. Aber ich glaub heute ist es einfach schon zynisch und es ist, glaub ich, makaber und ich könnte mich heute nicht auf die Bühne stellen und das Lied vom Stapel lassen. Auf keinen Fall.

Türk: im Endeffekt… wir wussten auch gar nicht, was für ne Aussage das ist, ne? [Gelächter]

Was war denn so das krasseste Erlebnis, dass ihr mit den Wohlstandskindern hattet? Also bei dem ihr denkt:“ joa… damals… man man man“

Silver: Öhm. Keine Ahnung… obs jetzt der zweite Auftritt war oder der zweite Auftritt, nachdem wir unser erstes Demo gemacht haben und alle „Scheisse“ mitgegrölt haben, was an der Stelle die Textzeile war, das erste mal Gänsehaut, das war zum Beispiel ein sehr intensiver Moment. Das war krass. Viele Bühnensituationen, die plötzlich neu waren, wo du der Support für eine große Band bist, wo da plötzlich mal mehrere tausend vor dir stehen und… aber an sonsten…
Ich glaub, man erlebt einfach ne Menge. Also eine Tour, die jetzt 25 tage dauert, also das ist so intensiv, da kommen pro Tag so viele Impressionen rein, das speichert man gar nicht richtig ab, also man ist danach völlig ausgelaugt, man sitzt irgendwie zuhause und weiß nichts damit anzufangen.
Alleine, wenn ich zurückblicke: wir sind jetzt fünf Tage auf tour… was ist in den fünf Tagen passiert? Weißte, da kannst du eigentlich n Buch drüber schreiben, obwohl der Ablauf täglich eigentlich relativ regelmäßig ist, aber irgendwie… du siehst jeden Tag neue Gesichter und.. Tausende..
Also da gibt’s so viele Geschichten zu erzählen, das ist irgendwie… irgendwie wie n Blackout irgendwann.

Ihr seid ja erst fünf Tage auf Tour… Was erwartet ihr noch so von den kommenden Gigs?

Silver: Also uns stehen auf jeden Fall noch großartige Konzerte in Wien bevor – da freu ich mich besonders drauf.. München auch noch… also eigentlich gibt’s nur gute Städte, da müsste ich alle aufzählen, sonst wäre das gemein, aber ich glaub wir haben alle so unsere Favourites, wo wir gerne noch mal spielen und ich denke, da werden noch einige gute Konzerte dabei sein.

Ihr seid in den letzten zehn Jahren ja schon mit einigen Bands auf Tour gewesen, gibt’s da ne Band, bei der ihr sagt: das war richtig genial damals, mit denen würden wir gerne noch mal eine Tour spielen?

Silver: Also ich glaub, das muss man ein bißchen unterscheiden… wenn man mit richtig großen Bands unterwegs ist, also… wir haben mit „Offspring“ drei Tage gespielt und das ist natürlich schon Wahnsinn, wenn du siehst, was bei denen abgeht, wie das ganze läuft, das ist einerseits erschreckend, weil du siehst, wie fortgeschritten so ein Rockstarleben eigentlich enden kann. Die Leute saßen in ihrem eigenen Backstageraum mit der in ein Flight-Case gefassten Playstation und einem riesigen Flachbildschirm und wirklich wie ein Roboter saßen die davor, wurden auf die Bühne gestellt, haben ihre Show gespielt und wurden wieder runter getragen. Und ich glaub einerseits ist das erschreckend, aber andererseits, was hinter der Bühne abgeht, wie sie ihr Set gespielt haben – das waren Vollprofis… aber zurück zur eigentlichen Frage… ich denke man nimmt von allen so n bißchen mit, man nimmt die guten Dinge mit und streicht vielleicht die schlechten.

Habt ihr Angst auch mal so zu enden? Haha

Silver: Das wäre so der Fluch, der bei diesem Volk dabei wäre, weißte, dass du total zum Zombie wirst, im Endeffekt deine ganzen Freunde verlierst. Diese Leute sind auf Welttournee, ich weiß nicht, was in denen abgeht.
Ich will jetzt aber nicht sagen, dass es bei Offspring so ist… aber das ist irgendwie die Angst, die man davor so hat… ich glaub, wir wollen in erster Linie irgendwie Mensch bleiben. Dann können wir noch so viele Platten verkaufen, Hauptsache wir bleiben noch irgendwie Mensch und haben noch Freunde.

Nach weit über 300 Konzerten in teilweise wohl den miesesten Spelunken, die es in Deutschland so gibt, was war denn der mieseste Auftritt oder die negativste Erinnerung?

Silver: Ich glaub wir haben jedes Jugendhaus und jedes AZ in ganz Deutschland abgeklappert, aber jetzt spontan ein ganz schlimmer Auftritt war… ähm… vor ein paar Jahren in einer „Saturn“-Filiale… ich weiß nicht wie… ich glaub eine Promotionagentur kam auf die Idee, dass wir das machen müssen. Der Filialleiter sei ein großer Fan und dann gibt’s CDs zum Superpreis und wir haben gedacht: ja gut, super Idee eigentlich. Und im Kaufhaus zu spielen, das hört sich ziemlich nach Trash an. Aber das war irre peinlich, also das war so unangenehm und da können wir gerne drauf verzichten… also das war jetzt das – sag ich mal – Hardcorebeispiel in Sachen Konsumwelt, in die andere Richtung haben wir schon in so abgefuckten, versifften Dingern gespielt, wo dann ein besoffener Assel-Punk vor der Bühne lag und sonst war da nichts los…

Türk: das kommt ja auch immer drauf an, da wird dir wahrscheinlich jeder andere Auftritte nennen. Wenn man auf Tour ist, hat so jeder an einem anderen Tag so einen toten Punkt. Und wenn du an deinem toten Punkt bist und dann in einer totalen Siff-Bude pennen musst, wo es total schäbbig ist, dann denkt man sich irgendwann auch: warum mach ich den quatsch eigentlich?!

Silver: Irgendwann haben wir uns dann gesagt: jaaaa. So ein Hotel kostet ja auch nicht die Welt…

Habt ihr dann zu fünft in nem Opel Corsa geschlafen oder wie?

Türk: naja, das ginge ja noch… das wäre ja noch sauber.. haha
Silver: Wenn du selbst den nicht mehr hast…
[Gelächter]

Silver: Wenn du in so ein Zimmer geschubst wirst, mit dem Hinweis „ja, da liegen irgendwo Matratzen“ und es ist stockdunkel und du liegst da und du hörst noch irgendwelche Geräusche neben dir und merkst dann, dass irgendwelche Ratten die ganze Zeit über deinen Schlafsack kriechen und irgendwelche Hunde da liegen und alles vollstinken, das ist schon richtig Hardcore… Ich glaub, wenn man heute zurückdenkt, lacht man drüber und sagt: geil, dass wir das erlebt haben, weil wir wissen alles zu schätzen, wir wissen zu schätzen, wenn wir ein sauberes Bett abends kriegen und ich glaub, es ist schön, dass wir so eine Entwicklung durchgemacht haben… und man kann stolz auf das sein, was man erreicht hat.

Türk: und ich glaub, man kann jedes Land dieser Erde bereisen, mit den Erfahrungen, die wir gemacht haben in Sachen Survival
[Gelächter]

Man weiß einfach woher man kommt… egal, wie hoch man rauskommt, man sollte das auch nicht vergessen.

Wenn wir es eben von Kommerz hatten… wenn euch Sarah Kuttner einladen würde, würdet ihr hingehen, oder würdet ihr sagen: alter, das geht nicht!?

Türk: Sarah Kuttner ist jetzt auch ein gut gewähltes Beispiel von dir, weil ein Kumpel von uns ist da Redakteur und der hätte keine Probleme uns da unter zu bekommen. Bisher haben wir ihn noch nicht gefragt… aber vielleicht Fragen wir ihn ja mal... haha
Wobei, ich meine, Sarah Kuttner ist ja noch nicht mal so schlimm… du gehst vielleicht da hin, spielst deinen Auftritt und beantwortest vielleicht zwei Fragen und gut.

Also eher Kuttner, als bravosupershowtopofthepopskacke, Vollplayback, juchhu?

Türk: Playback ist ne harte Geschichte, manchmal kommt man aber nicht drum rum… dann müsste man es machen… aber eigentlich haben wir das noch nicht gemacht, wir würden uns auch sehr dagegen sträuben und alle Möglichkeiten ausschöpfen, um live spielen zu können.
Aber noch mal zur Sarah Kuttner Show: ich find es nicht schlimm, wenn das Format ok ist. Auch wenns irgendwie Trash ist, ich geb ja auch gerne dem allerletzten Fanzine, oder sonstwem ein Interview…

So wie grade? Haha

Türk: nene, also wannabepunk ist ja wirklich schon…
Nein, aber solange mir jemand Fragen stellt und ich die Fragen beantworte und das im nachhinein nicht verfälscht wird, ist das doch super, sollen doch die Bravokiddies wenigstens mal eine anständige Meinung hören.
Also wir könnten wie gesagt schon da in die Kuttner-Show rein, aber wir haben ihn noch nicht gefragt…

Wenn die DVD draußen ist, dann…

Silver: Ja genau, wenn wir mal einen Promo-Schub brauchen, haha
Aber wenn du nur einmalig sowas machst, das bringts nicht… wenn du nur einmal da rein gehst, das bringt halt nichts… da ist es wahrscheinlicher, dass dann wieder so ein Aufschrei kommt: „aha… sind sie wieder Kommerz“ – aber das sind wir ja eh… haha

Mit der Musikindustrie geht’s ja irgendwie bergab… was ist eurer Meinung nach schuld daran?

Silver: Ein Modewort ist es ja irgendwie schon, aber ich benutze es jetzt: Missmanagement

Durch die ganz moderne Technik wurde die Musik ja total nach vorne gebracht, das Interesse an Musik ist jetzt ja größer, als es jemals zuvor war. Deine ganzen Freunde haben mittlerweile 80 Gigabyte auf ihrem Rechner… also extrem gesprochen. Aber früher gabs immer noch Leute, die gesagt haben: jaaa.. Musik? Hör ich nie und CDs kauf ich mir nicht.
So. Aber heute hat jeder seinen Rechner und jeder hat Musik bis zum abwinken - was uns auch sehr geholfen hat, was auch jeder Band hilft, durch dieses ganze getausche… viele, viele Leute kennen unsere Musik, auch wenn nur sehr wenige die Platten kaufen – leider. Aber da hätte man halt viel schneller auf den Zug aufspringen müssen, so aus dem Internet Musik viel günstiger anzubieten und ich glaub das ist einfach den Trend der Zeit nicht erkannt und die hatten halt die fetten Jahre und dann gings ihnen zu gut.

Also ich kaufe mir auch nicht jede CD, weil ich einfach nicht das Geld hab, 16 Euro für eine CD hinzulegen, außerdem. 16 Euro sind unter Umständen zuviel für eine CD

Silver: Viel zu viel

Wenn ich jetzt sage, ok, ich kenn die Sachen, dann bin ich auch unter Umständen bereit – dann geb ich auch 16 Euro aus, so ist das nicht, nur… ich kauf mir die nicht einfach so. Meinetwegen haben jetzt die Wohlstandskinder ne neue CD rausgebracht, kostet 16 Euro, dann kauf ich mir die nicht unbedingt. Dann lad ich mir ein, zwei Lieder runter, wenn ihr die auf Eurer Internetseite habt, umso besser, wenn nicht, gibt’s ja Mittel und Wege, das Album zu hören. Wenn ich sage: das ist gut, dann will ich die auch original haben…

Türk: Ja, du musst die ja nicht mal original haben, das Medium hat sich verändert, jede Band macht ja auch ihre DVD und jetzt die ganze DVD sich runterzuladen ist ja auch kompliziert, das machen ja schon weitaus weniger. Vor allem, da kannste ja Features noch und nöcher draufpacken, dass das einfach soviel Gigabyte sind, das will sich ja jeder kaufen, das wäre ja auch erschwinglich.
Also dass man die Lieder und die CDs einfach noch mehr als Werbung auffasst und dass du froh darüber bist, dass du schnell neue Künstler einführen kannst.
Also ich bin mir sicher, dass man da nicht so an dieser CD und diesem Hammer-Preis festhalten sollte.

Ok, letzte Frage: ihr habt ja schon viele Interviews gemacht, bestimmt, mit Sicherheit, wahrscheinlich, ganz sicher, gibt’s denn eine Frage, die ihr schon immer mal hören wolltet, die aber niemand gestellt hat? Also, so nach dem Motto: hätte er doch mal nur DIESE Frage gestellt…

Silver: Boah!
Also… ich wünsch mir ja schon immer die Frage: „jetzt spielen Sie zum ersten mal vor 10 000 Leuten und sie sind Headliner – was ist das für ein Gefühl?“
[Gelächter]
Aber solange wir nur 120 Leute hier in Stuttgart haben… kommt die leider nicht..

Gut, dann heb ich mir die fürs nächste interview mit euch auf… haha
 


Dominik - 2763 Wörter / 17946 Zeichen
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